Liebe Eschbornerinnen und Eschborner,

ebenso wie den beiden Bürgermeisterkandidaten der CDU und aus der FDP liegen mir wichtige Eschborner Themen wie zum Beispiel

sehr am Herzen. Bei diesen Themen gibt es zwar im Detail Unterschiede Auffassungen,
aber grundsätzlich sind sich alle drei Kandidaten hier einig.

Für deutlich andere Konzepte setze ich mich aber insbesondere im Themenbereich Wohnen, Lebensqualität und Verkehr ein.
Diese möchte ich für Sie in diesem Faltblatt skizzieren.

Haben Sie mit mir den Mut, neue Wege zu gehen.

Fritz-Walter Hornung

62 Jahre, verheiratet, eine erwachsene Tochter
Diplom-Verwaltungswirt (FH) und Diplom-Volkswirt

seit 1975 im Raum Frankfurt, seit 1996 in Eschborn

Mitglied der SPD von April 1972 bis März 1997
Mitglied der Partei DIE LINKE seit 2006
Stadtverordneter in Eschborn seit 2006
Mitglied des Kreistags MTK seit 2011

Kommunalpolitik ist mir nicht nur wichtig,
sondern macht mir auch viel Freude.
Daneben interessiere ich mich für andere Länder und Kulturen
und bin leidenschaftlicher Läufer.

Eschborns Verkehrsprobleme mit neuen Konzepten angehen

Eschborn ist mit rund 21.000 Einwohnern eine überschaubare Stadt, aber hier arbeiten rund 35.000 Menschen. Die meisten davon leben aber nicht in Eschborn, sondern in der näheren und weiteren Umgebung. Angesichts ungenügender Bahn- und Busverbindungen pendeln viele gezwungenermaßen mit dem Auto – zu den Hauptverkehrszeiten erstickt Eschborn im Autoverkehr. Noch mehr Arbeitsplätze sollen in den nächsten Jahren entstehen.

Noch mehr Straßen (zum Beispiel die zig Millionen teure „Süd-Ost-Verbindung“) können Eschborns Verkehrsprobleme und die damit verbundene Luftverschmutzung und Lärmbelastung der Menschen nicht lösen. Nötig sind vielmehr attraktive Angebote im öffentlichen Nahverkehr und Wohnungen, von denen man die Arbeitsplätze auch zu Fuß oder mit dem Rad erreichen kann.

Mehr bezahlbarer Wohnraum ist dringend nötig

Aufgrund des Wegfalls der Mietpreisbindung bei vielen privaten Wohngebäuden sinkt die Zahl der verfügbaren Sozialwohnungen. Deshalb ist der Bau von weiteren sozial gebundenen Wohnungen durch die Stadt Eschborn oder über das städtische Wohnungsunternehmen dringend erforderlich.

Eschborn verfügt nicht über den Platz, um ein Angebot an Wohnungen zu schaffen, das für die hohe Zahl der Arbeitsplätze angemessen ist. Auch in den unmittelbar benachbarten Städten ist Wohnraum knapp. Deshalb muss Eschborn Wohnungsbauplanungen der Nachbarstädte – zum Beispiel auch den von Frankfurt geplanten Wohnungsbau beidseitig der Autobahn A5 –mit kritischem Wohlwollen begleiten und auf ein ökologisch verträgliches Konzept hinwirken statt dieses Projekt pauschal abzulehnen.

Mehr Lebensqualität in Eschborn

Weniger Autoverkehr bedeutet weniger Lärm, weniger Dreck und mehr Raum für den Radverkehr und für Fußgänger. Die auf Initiative der Fraktion DIE LINKE. Eschborn schon vor Jahren im Grundsatz beschlossenen Lärmschutzmaßnahmen an der L 3005 müssen endlich konkret geplant und zügig umgesetzt werden. Ich trete dafür ein, dass das inzwischen stadteigene Gelände der ehemaligen Gärtnerei Christensen Bestandteil eines ökologisch hochwertigen Erholungsparks wird.

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